Seelenfutter – sprachlos glücklich

Theater ohne Worte für Flüchtlinge aus aller Welt

In Erstaufnahmeeinrichtungen, in Containerunterkünften, in Schulen mit Integrationsklassen für asylsuchende Kinder und Jugendliche:
inmitten der babylonischen Sprachverwirrung sorgt Ingrid Irrlichts „Theater ohne Worte“ für gemeinsames Erleben und Verständigung.
Kinder mit Ihren Eltern, junge Männer und unbegleitete Minderjährige, Moslems und orthodoxe Christen – sie alle lachen unbeschwert zusammen. Irrlichts pantomimischer Humor funktioniert weltweit, in Äthiopien und Kolumbien genauso wie in Niederbayern.

Seit Sommer 2014 tritt Ingrid Irrlicht regelmäßig in der Münchner Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne auf.
Vorstellungen vor Asylbewerbern und Einheimischen – für ein gemeinsames, interkulturelles Erleben: gemeinsam lachen, sich entspannt begegnen und sich kennenlernen.

Kommentar von Zuschauer:

„Es war schön, einfach mal eine Stunde nicht daran zu denken: Was war? Was ist jetzt? Was wird sein?“
„Young Innocent“, 20 Jahre aus Sierra Leone)

Presse:

„Inmitten einer Wiese unter dem Schatten alter Kastanienbäume meistert die Performerin mit den bunten Bändern im Haar mühelos die Schwierigkeit, ihrem internationalen Publikum nur mit Hilfe von Gestik und Mimik klarzumachen, was passiert – und sie zum Mitmachen zu aktivieren.“ (Süddeutsche Zeitung, 24.06.2014)

TV-Berichte:
    •    BR Abendschau vom 25.06.2014
    •    Magazin Alpen-Donau-Adria vom 15.01.2015


Deutschland kann das

„Theater ohne Worte“ für Einheimische und Flüchtlinge in München.

Beitrag auf facebook.com/Bundesregierung.